Hier wird der Anlagenbau mittels Fotos dokumentiert

Stand Anlagenbau

Die Bilder zeigen nur eine Ausschnitt über die Tätikeiten an der Anlage da an vielen Bereichen gleichzeitig gearbeitet wird.

Dadurch erscheinen die Fotos vielleicht nicht in der richtigen Reihenfolge. Uns erleichtet es die Arbeit da paralell immer gleiche Arbeiten bzw gleiche Arbeitsschritte gebaut werden können. Dies ist für uns die effizienteste Arbeitsweise mit den schnellsten Erfolg.

Als Grundmaterial verwenden wir für alle Trassen 15mm Sperrholz mehrfach verleimt. Für alle Spanten 10mm Sperrholz. Der Unterbau/Traggerüst besteht aus 10x2cm Holzleisten verschraubt und verleimt.

Klicken sie in den einzelnen Zeitabschnitte und sie sehen die Anlage wachsen. Bekanntlich kann man an den groben Arbeiten gleich einen Fortschritt sehen. Bei den Kleinigkeiten und bei der Elektrik ist dies etwas schwieriger.

Wir haben auch Tests für die Schalldämmung unternommen und sind auf folgendes Resultat gekommen:

Kork geklebt oder Punktbefestigt   -    schlecht, viel zu wenig Masse !

Weichgummi geklebt/Gleise geklebt   -    schlecht, nur im oberen Frequenzbereich gut

Hartgummi  geklebt       -    auch nicht besonders gut, nur im untern Frequenzbereich besser

Hartgummi Punktbefestigt/Gleise geklebt  -   die besten Schalldämmeigenschaften

Wir verwenden jetzt Gummistreifen aus 5mm und 6mm Stärke. Diese lassen sich noch mit einen guten scharfen Messer schneiden und sind relativ preisgüstig.

Als Trassensicherung bei allen absturzgefährteten Bereichen befestigen wir Weich PVC-Streifen die wir als fertig zugeschnittener Ware kaufen. Diese sind fast durchsichtig und sehr leicht zu verarbeiten aber leider nicht besonders günstig.

Zur Zeit haben wir den Rohbau und die Gleisverlegung in den Schattenbereichen abgeschlossen und beginnen diesen Teil zu Verkabeln.  Der Leitstand wurde nun auch im Rohbau errichtet und kann von uns nun auch die passende Höhe und Größe abgeändert werden.

Nun können die Kabelzieharbeiten beginnen. Sind die Grundleitungen dort wo sie hinmüssen, werden die einzelnen Module verkabelt.

Dehnungen und Verzug !!

Es hat sich gezeigt, daß sich trotz vermeindlich gleicher Temperatur in den Gleisen enorme Spannungen aufbauen. Die zu Gleisverschiebungen und Weichenversatz führen. Dort wo im Unterbau die Standardantriebe an den Weichen verwendet werden ist dies kein Problem. Dort wo Unterflurantriebe eingebaut wurden hatten wir überal Probleme und mußten Nacharbeiten.

Größte Vorsicht ist in Zukunft geboten. Die Gleisverlegung wird noch genauer erfolgen müssen. Im Raum wurde eine Klimaanlage installiert und die Heizkörker mit Thermostaten versehen.

Rolltest, unerwünschte Stromflüsse und Behebungen !!

Nach der Fertigstellung der einzelnen Schattenbahnhöfe und nach dem Verkabeln und Inbetriebnahme dieser Gleisabschnitt inkl Starten der Software wurde einige Verbesserungen vorgenommen.

Es wurde festgestellt das die verbauten Kehrschleifenmodule nicht von der zentralen Lade aus funktionieren. Sie schalten zwar richtig doch sie melden immer irgendeinen Stromfluß - Sehr Schlecht!!

Es wurde die betroffenen KS-Module ausgebaut und nahe zu den Kehrschleifen gesetzt was eine deutliche Verbesserungen brachte.

Weiters wurden Weichenstraßen mit mehr als 5-6 Weichen als Problem (wieder Stromflüsse) festgestellt. Diese wurden getrennt und aus den großen Weichenstraßen jeweils zwei angelegt um dadurch die Anzahl der Weichen zu verringern.

Einige Weichen zeigten ebenfalls irgendeine Stromflüsse. Sie wurden durch andere erstetzt.

Oktober 2019: Erster Automatikbetrieb am Modul11. Eine Lock fährt selbsständig durch das Modul und der Traincontroller stellt alle Weichen und gibt die Fahrstraßen frei.😀😀😀

 

Weiters wird das Kurzschlußerkennungsproblem als nächstes geklärt.

Kurzschlußerkennung

Stand vorher- Bauzustand!

Wir haben einige Monate das Problem mit der Kurzschlußerkennung nicht lösen können.

Die Lösung war nur mehr die gesamten Booster zu tauschen und durch neue zu ersetzten.

Wir haben uns für die Lenz-Booster entscheiden die zwar etwas teuer sind aber zur Zentrale am besten passen müssen.

Wir haben sie nun eingebaut und haben sofort erkennen müssen das die Kurzschlußerkennung super funktioniert.

FAZIT:  Was uns wieder darin bestärkt unsere Aussage zu bekräftigen, daß die angeboten Artikeln nicht alle einen verlässlichen technischen Stand aufweisen und daß die ganzen elektrotechnischen Randbedingungen eigendlich mit der Modellbahn nichts mehr zu tun haben. Es ist bereits eine Zumutung seitens der Anbieter und Industrie zu glauben, daß der wikliche Modellbahner dies so wie es jetzt ist braucht und haben will (wir sprechen zumindes von uns). Heute benötigt man für einen Anlagenbau elektrotechnische und computertechniche Unterstützung, sonst geht gar nicht mehr.

Noch nicht angesprochen die unterschiedlichen Möglichkeiten die nur mehrdemotivierent sind wie zb verschiedene Decoderarten  etc.

Nachstehend die neue Ausrüstung mit Lenz-Booster.

Problemlösung der blinkenden Rückmelderbereiche

Blinkende Rückmelder und Gleisabschnitte

Eine Montate sind vergangen ehe wir das Problem lösen konnten. Viele Messungen und Versuche waren notwendig um herauszufinden, daß es irgendwo zu Restspannungen und Fehlströme kommt.

Wir bezeichnen diese als Restströme (Fachgerecht ???)😠

Die Lösung war vorerst eine Montage eines Verbrauchers - Lampe !! Wir haben diese in unsere Laden zwischen den beiden Gleisanschlüssen geschlossen. Scheinbar werden diese Reststöme nun durch diese Lampe verbraucht.👍

Das Blinken der Belegtmelder ist vorerst erledigt. Einige wenige Anschlüsse wurden neu verlegt und der Erfolgt war da!!!🙂🙂