Willkommen auf unserer Modellbauseite/ mb-graz-süd

Mitten im Bau, bzw in der Ausführung- Das Hochbahnviatukt. Unzählige Arbeitsschritte sind notwendig. Bis zu dem Zwischenstand oben waren ca 8 Arbeitsschritte notwendig. Die Grundbemalung ist fertig. Die Feinheiten kommen noch.
Ein Blick durch die neue Fachwerksbrücke über den Platz, unter der Brücke, wo später ein Marktplatz sein wird in Richtung Vorstadt gesehen.

Wir bauen eine Modellbahnanlage - derzeitiger Stand : Div. Planungen inkl Traincontroller

Planstand  Traincontroller🙂mit einen Teil der Anlage.

Planungen und Programierung der Software.

Der Unterbau ist hergestellt und die Gleisverlegung in den Schattenbereichen ebenfalls.

Die Verkabelung hat begonnen. Der Unterbau ist samt Gleisverlegung fertig.

Der Oberbau samt Gleisverlegung ist in 8 Modulen fast abgeschlossen. Drei Module werden erst später nachgezogen wenn der Testbetrieb aus der Hauptstrecke und auf unserer Nebenbahn abgeschlossen ist.

Oberhalb der letzten Gleistrasse zur Rückwand wird der Geländerohbau bereits mitgezogen. Der Geländebau erfolgt in diesem Bereich mit Hartschaumplatten und Gipsauflage.

Das Stadtviatukt/Hochbahn wird nun gebaut und alles im Rohbau fertig gestellt. Es ist jetzt noch viel leichter als später wenn die letzte Gleisplatte eingesetzt wird und der Zugang dadurch natürlich etwas schwieriger wird.

Die Begrünung und die Ausgestaltung erfolgt später. 

Mehr im Anlagenstand !!

Die letzte Gleisplatte (Personenbahnhof) wurde probeweise eingesetzt und die Häuser aufgestellt um einen Eindruck der späteren Optik zu erhalten. Es muß stimmig sein, dann passt es uns.
Die Berghütte spiegelt sich im See. Nur im Rohbau, aber dennoch auf einen guten Weg. Dahinter sieht man das Viadukt. Natürlich ist alles noch nicht fertig aber es wird !! Der Übergang zur Rückwand wird immer besser und wir sind vorerst zufrieden. Es fehlen natürlich noch der Bewuchs und die Randkaschierungen.

MODELlBAU GRAZ SÜD - Club für begeistete Modellbau- und Modelleisenbahnfreunde

Unser Club beschäftigt sich mit Modellbau sowie Modellbahnen vorwiegend in H0-Größe. Der Club hat eigene Räumlichkeiten südlich von Graz mit ca 160 m2 zur Verfügung und arbeitet dort an einer Modelleisenbahn-Clubanlage die folgende Bereich abdecken wird.

Thema: Bahnknoten in Westösterreich gelegen, mit Hauptbahn Innsbruck-Richtung Deutschland und einer abgehenden Nebenstrecke (Gebirgsbahn) nach Süden in Richtung Südtirol.

Die Bahn könnte die Reschenbahn sein oder wurde sie doch gebaut? Bei uns ist sie exakt nachgebildet.🙂

Der gesamte Anlagenbereich ist in der Epoche IIIa beheimatet und folgt einen logischen Anlagen- und Streckenbetrieb.

 

Geplant sind folgende Abschnitte bzw Module:

M1 Nördliches Voralpenland in Richtung Deutschland mit Anschlußhaltestelle für eine Schmalspurbahn mit eigenen Rundkurs (Vorbild Zillertalbahn)

M2 Nebenbahnhof (Dorf Waldeck) mit Sägewerk samt Steigungsstrecke durchs Tirolerland

M3 Hauptbahnhof (Schwaz) mit 20 Gleisbereiche und diversen Anschlußgleisen und Haltegleise- und Abstellsabschnitte sowie einer Zugförderung für E-Loks und einem Dampflokbetriebswerk für die Haupt- und Nebenbahn. Weiters ist noch eine Diesellok BW inkl Tankstelle vorhanden die hauptsächlich von Fahrzeugen der Nebenbahn genutzt wird.

Der Großteil des Moduls ist Stadtgebiet mit unzählichen Gebäuden und einigen Industriegebäuden wie eine Maschinenfabrik und einer Brauerei.

M4 Brücken- und Verbindungsmodul mit großer zweigleisiger Hauptbrücke und dahinterliegenden Nebenbahnstrecke im tiroler Stil durch eine wilde Berglandschaft mit unzähligen Hochbauten sowie Tunnels.

M5 Nebenbahnhof (Klausen) mit Anschlußgleis Glasfabrik und langer Paradestrecke für die Hauptstrecke im unter Bereich.

M6 Gebirgs- und Verbindungsabschnitt mit Speicherkraftwerk und großer Talbrücke. Hier wird die Zahnradbahn abfahren.

M7 Scheitelbahnhof (Steinach) im Hochgebirge mit kleinem Gebirgsdorf. Es wird hier auch die Trasse der Zahnradbahn den Berg hinaufführen. Die Trasse ist bereits in Planung

M8 Gebirgsabschnitt nach Südtirol mit Steigungsstrecke und Berglandschaft nach Südtiroler Vorbild.

M9 Großes Stahlwerk mit Bahnhof im Stil Südtirol (Dorf Toblach) inkl kleinen Zugförderung für den Wende- und Vorspannbetrieb. Das Stahlwerk bzw die angränzenden Industrieanlagen werden ca 3 m2 Grundfläche ausfüllen.

M10 Verbindungsstück nach Italien im Dolomitenstil gebaut mit einer alten Sperranlage.

M11 Ital. Bahnhof (Gargazzone) mit eigenen Anschluß an das oberital. Bahnnetz inkl kleiner Zugförderung und eigenem Rundkurs für die ital. Zugeinheiten.

 

 

Die o.g. Module werden alle in der offenen Rahmenbauweise hergestellt und in einem Arbeitsgang gebaut damit ein gesamter Probebetrieb über die gesamten Anlagenteile erfolgen kann. Die Geländehaut wird dannach Stück um Stück gebaut.

Wichtig bei der gesamten Planung war uns einen realistischen Zugbetrieb mit logischen Zugfolgen und die dazu passenden Richtungsfahrten zu gewährleisten. Dafür wurden eigene Verbindungsgleise im Untergrund eingeplant. Es ist so sichergestellt das zb nur volle Kohlen- und Erzzüge in Richtung Stahlwerk fahren.

Die meisten Gebäude und sonstiger Anlagenteile wie Brücken (Bilder bereits vorhanden) etc sind bereits gebaut.

Bäume und Zurüstteile wurden bereits einige in Serienbauweise produziert (mehr oder weniger)

Einige Eckdaten (geplant):

ca 1200 lfm Gleise H0

ca 15 lfm Gleise H0e

ca 140 Weichen H0

ca 10 Weichen H0e

Drei Zugförderungen mit Drehscheiben und Ringlokschuppen

34 Brückenbauwerke

ca 140 m2 Raumgröße und ca 75 m2 reine verbaute Anlagenfläche

Die gesamte Steuerung erfolgt mittels Traincontroller 

Email:   hanzl@hsh.at

Die Glasfabrik im vorderen Ende des Modul 5 (Klausen). Auch hier reicht der Platz gerade aus. Gut das alles ausreichend geplant ist. Die Gebäude sind bis auf das Bürogebäude alles Eigenbauten und auch in einem großzügigen Format. Wir wollten damit eine realistische Umsetzung erreichen.
Ein frühes Bild! Ansicht "Brauerei" im Vordergrund und links die "Maschinenfabrik". Beide verfügen über einen getrennten Gleisanschluss. Im Hintergrund sieht man die Stadtgebäude mit dem dahinterliegende Bahnhofsgebäude wie es später platziert werden wird. Die Aufstellung dient dazu um die späteren Umrisse genau festzulegen. Es wurden danach die Ausschnitte für die Einstiegsöffnungen geschnitten.